Presseberichte über die Astronomische Gesellschaft Luzern

GV vom 4.2.2002

 
Am 7. Februar 2002 stand in der neuen Luzerner Zeitung folgender Artikel: 

 

Stolz aufs Teleskop

ple. In der Sternwarte Hubelmatt ist das multifunktionale Teleskop einsatzbereit, das Mitglieder der Astronomischen Gesellschaft Luzern (AGL) seit 1987 in unzählbaren Fronarbeitsstunden gebaut haben. Damit kann die Sternwarte mit einer neuen Attraktion aufwarten. Jeden Dienstagabend sowie am ersten Sonntag eines Monats ist sie öffentlich zugänglich. Dazu kommen Gruppen- und Schulführungen. Letztes Jahr wurden allein 1120 Besucher gezählt, am bestfrequentierten Dienstag 60. Der neue Sternwartenleiter, Marc Eichenberger, will die Sternwarte in Luzern aber noch viel bekannter machen. Luzerner, so sein Ziel, sollen über die Lage ihrer Sternwarte so gut Bescheid wissen wie über die Kapellbrücke.

Neu im Vorstand: Markus Burch
Nicht nur das neue Teleskop, auch die «Lichtverschmutzung» war Thema der AGL-Generalversammlung. Darunter versteht man Lichtbeamer und Streulicht, das den Nachthimmel besonders über Städten aufhellt. Beides erschwert die astronomische Beobachtung. Die Versammlung beschloss daher, künftig als Kollektivmitglied die Vereinigung Dark Sky Switzerland jährlich mit 300 Franken zu unterstützen. Diese Vereinigung setzt sich für die Minimierung des Streulichts ein und arbeitet bei der Entwicklung entsprechender Leuchtkörper mit. Dieses Jahr findet in Luzern eine internationale Dark-Sky-Tagung statt.
Nach mehr als zwanzig Jahren im Vorstand, davon die meiste Zeit als Sternwartenleiter, trat Teddy Durrer zurück. Mit Hedy Müller demissionierte ein weiteres langjähriges Vorstandsmitglied. Beide wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Markus Burch, der den Internetauftritt der AGL weit gehend gestaltet hat.

 

Hier noch der Link:

http://www.neue-lz.ch/news/artikel.jsp?ref=30177760&issueDate=7.2.2002

 


 

Copyright AGL 2000, Luzern, 27. Juni 2007