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Nova nächster Monat
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Astronomische Jahresvorschau 2016:

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Die nächste Astronomische Jahresvorschau findet am Samstag, 14. Januar 2017 um 16.30 Uhr statt.

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Aktuell Sternwarte Hubelmatt:

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SAG Newsletter

 

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ExoMars ist gestartet:

Die europäisch/russische Sonde Exomars ist unterweg zum Mars.

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Curiosity findet klaren Hinweis auf Wasser

Die Raumsonde Curiosity hat bei einer Messung auf dem Mars Wasser im Boden hinweisen können.

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Europäer wollen zum Jupiter

Die ESA will mit einer Mission zu den Jupitermonden fliegen und diese untersuchen.

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Video von SDO zeigt unsere Sonne

Die Sonde SDO hat in letzten Jahren Aufnahmen der Sonne gemacht. Diese wurden jetzt zu einem Video zusammengeschnitten. Es zeigt die fantastischen Bewegungen auf der Sonne. 

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Unsere Inserenten:

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Wir unterstützen

Interstellarum Crowdfounding

Die Zeitschrift Interstellarum steht ohne Zustüpfe über das Crowdfounding vor dem Aus. Wer helfen will kann es über den oberen Link.

Kulturlegi

Aktuelle Wetterdaten Luzern
 


Sternschnuppenstrom der Perseiden:

In der Zeit um den 12. /13. August können in klaren mondarmen Nächten viele Sternschnuppen beobachtet werden.

In der Zeit passiert die Erde auf Ihrer Umlaufbahn um die Sonne die Überreste des Kometen 109P/Swift-Tuttle. (Stand zum letzten Mal 1992 in Erdnähe und hat für einen Umlauf 133 Jahre. )

Die kleinen Teile die aus dem Schweif des Kometen in der Bahn liegen bleiben treffen in dieser Zeit auf die Atmosphäre der Erde und dringen in diese ein. Dabei verglühen sie in den hohen Luftschichten (ab ca. 100 km machen sie eine Leuchtspur). Dieses Verglühen können wir beobachten. Es erscheint eine Sternschnuppe am Himmel.

Wo sehen wir die Sternschnuppen:

Die Sternschnuppen leuchten auf im Sternbild Perseus im Nordosten und fliegen dann in alle Richtungen über den Himmel. Dieser Punkt am Himmel wo die Sternschnuppen her kommen nennt sich Radiant. Die Sternschnuppen der Perseiden (da sie aus dem Sternbild Perseus kommen) heissen im Volksmund auch St. Laurentiustränen. Der Radiant wandert im Verlauf der Nacht vom Nordosten in den Zenit.

Wie viele Sternschnuppen sehen wir pro Stunde:

Da der zunehmende Mond in der ersten Nachthälfte noch stört, sind die besten Chancen für die Beobachtung in der 2. Nachthälfte. Da können bis 60 Sternschnuppen pro Stunde beobachtet werden. Aber auch in der ersten Nachthälfte gibt es immer wieder Sternschnuppen die sichtbar sind. Das Maximum ist in der Nacht vom Freitag zum Samstag zu erwarten.

 Wo beobachte ich am Besten:

Die Sternschnuppen sind von blossem Auge zu sehen. Am besten an einen leicht erhöhten Ort mit freiem Blick zum Himmel. Fernab von Lichtern und der Lichtverschmutzung. Legen sie sich auf einen Liegestuhl oder eine Decke und schauen sie in den Himmel.

Die Wetteraussichten für das Wochenende sind sehr gut. So können die Sternschnuppen bei angenehmen Temperaturen beobachtet werden.

Weitere Infos sind bei Astronomie.ch zu finden.

 

Beobachtungsbericht zum Merkurtransit

Hier schon mal ein Beobachtungsbericht vom Merkurtransit von Thomas Wyrsch und Markus Burch.

 

Bild von Thomas Wyrsch, aufgenommen um 17.30 Uhr MESZ mit Vixen Refraktor. Merkur ist im unteren linken Teil zu sehen. Ebenso einige schöne Sonnenfleckengruppen.

 

Aktuell am Himmel

Anfang Monat kommt der abnehmende Mond zu den Planeten hinzu und läuft jeden Tag zu einem anderen Planeten.  Vollmond ist am 18. August. Neumond ist am 2. August . Die Frühlingssternbilder sind am Abendhimmel schon recht nach Westen gerückt. Die Sommersternbilder stehen hoch am südlichen Himmel. die Milchstrasse geht durch diese Sternbilder. Am Abend sind Saturn, Mars und Jupiter aufgereiht. Mars wandert auf den Saturn zu.  Die Venus kann sich wieder am Abend behaupten. Sie wandert auf den Jupiter zu, der dann Ende Monat ein Treffen mit der Venus am Abendhimmel hat. Die Sternschnuppen der Perseiden sind dieses Jahr am Besten am Morgen vor der Dämmerung zu sehen, da der Mond schon recht hell ist, wenn das Maximum am 12. August eintritt. Schon in den Tagen davor hat es viele Sternschnuppen zum Beobachten.

 

Jugendgruppe der Astronomischen Gesellschaft Luzern AGL als Namensgeber eines  Exoplanetensystems

Die Jugendgruppe der Astronomischen Gesellschaft Luzern hatte einen Namensvorschlag zur Benennung eines Exoplaneten und seines Sternes eingereicht. Natürlich wollten unsere Jungen versuchen, den „Schweizer Exoplaneten“, also „51 Pegasi b“ und dessen Stern „51 Pegasi“ zu taufen. Dies erstens, weil ja dieser Exoplanet von Schweizern von der Uni Genf entdeckt wurde, aber sicher auch, weil es sich bei „51 Pegasi b“ ja um den allerersten der unterdessen rund 2000 bekannten Exoplaneten handelt, der entdeckt wurde. Unsere Jugendgruppe hat die Abstimmung gewonnen und beschert der AGL zum 60 jährigen Bestehen ein tolles Weihnachtsgeschenk!

künstlerische Darstellung von 51 peg und seines Planeten

Mit Datum vom 15. Dezember hat die Internationale Astronomische Union IAU bekannt gegeben, welche Namensvorschläge bei den 19 zur Benennung freigegebenen Exoplanetensystemen am meisten Stimmen erreicht haben. Und tatsächlich, beim System 51 Pegasi haben wir Luzerner gesiegt, knapp vor dem sonst einzigen weiteren Schweizer Teilnehmer, der Société Astronomique de Genève, die es ja eigentlich noch mehr verdient hätte, den Sieg zu erringen!

Weitere Informationen zu diesem Erfolg.

 

 

Astronomiekurse

Die AGL führt von Zeit zu Zeit Astronomiekurse für Jugendliche und Erwachsene durch. Wer Interesse hat, soll sich melden.  Der Kurs vom Herbst 2016 ist ausgebucht. Es wird eine Warte liste geführt. Ein weiterer Kurs wird dann wieder im 2017 stattfinden.

Weitere Infos abfragen per Mail an:   redaktion.agl(at)astronomie.ch

 

Totale Mondfinsternis vom 28. September 2015:

In der Nacht vom 27. zum 28. September fand in unseren Breiten eine totale Mondfinsternis statt.

Informationen zu dieser Finsternis und Bilder von Mitgliedern der AGL finden sie hier.

Bild der totalen Mondfinsternis vom 10. März 2007, Foto Markus Burch, Aufnahmeort: Chummle

 

 

Heller Bolide über der Sternwarte Hubelmatt am 3. September 2014

Am frühen Morgen des 3. Septembers konnten wir in der Sternwarte mit der Allskycam einen hellen Boliden aufnehmen. Dieser Bolide wurde auch noch von 3 weiteren Kameras in der Schweiz beobachtet. Informationen dazu unter http://www.meteorastronomie.ch

 

Eine kleine Reise von Rosetta zum Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko

Die Sonde Rosetta ist vor ein paar Monaten in eine Umlaufbahn um 67P/Churyumov-Gerasimenko eingeschwenkt und wird den Kometen dann einige Monate begleiten.

 

 

Ueber die AGL

 

 

Programm I-Hubelmatt

Unser Mitglied Peter Kronenberg hat das alte Basicprogramm der Sternwarte überarbeitet und in neuer Form freigegeben. Damit können die Berechnungen der Himmelsereignisse für die Sternwarte mit dem wahren Horizont berechnet werden. Download der Windowsversion hier. Weitere Versionen erhältlich unter folgendem Link.

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der zunehmende Mond bei Aldebaran. rechts unten im "Loch des Rengglochs" steht Merkur in seiner besten Abendsichtbarkeit.

Nikon D-300, Sigma 20 mm, Blende 2.8, ISO 200, 2 Sekunden. Aufnahmeort. Altersheim Kirchfeld, Horw. 10. April 2016

 

 

 

Mond am Freitag, 20. Februar 2015 mit Venus und Mars am Abendhimmel. Aufnahme von Piero Indelicato, Aufnahmeort in Buochs.

Canon 7D, 50mm, ½ sek, ISO 400

 

Mond am Freitag, 20. Februar 2015 mit Venus und Mars. Aufnahme von Piero Indelicato, Buochs

 

Blick vom Pilatus am 3. Oktober um 21.46 Uhr auf Luzern und Horw. Im Hintergrund die Rigi. Oben noch die Plejaden und Capella im Fuhrmann. Der Mond leuchtet von hinten und erzeugt Schatten am Pilatushang auf dem Nebel.

Aufnahme Markus und Stella Burch, 3.10.2014, Nikon D-300, Nikkor 18-85 mm, Blende 3.5, ISO 800, 13 Sekunden.

 

 

 
 

 

Copyright AGL 2010, Luzern, 10. August 2016